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Auto

Die Entstehung des Autos

Ob für den Beruf oder in der Freizeit, die Fortbewegung erfolgt heute über das Auto. Das Auto, oder auch Automobil oder Kraftfahrzeug bezeichnet, löste die damals vorhandenen Fuhrwerke mit Pferden ab. Einen erste Auto war das Hippomobil im Jahr 1863 und wurde von Etienne Lenoir erfunden. Die erste Fahrt ging über eine Strecke von 18 km. Wobei die wahre Geburtsstunde vom Auto in Deutschland, genauer in Mannheim war. Auch dort gab es einen Erfinder, nämlich Carl Benz. Dieser tüftelte nicht nur an einem Verbrennungsmotor, sondern auch an einer leichten Karosserorie. Im Jahr 1886 erfolgte die erste Probefahrt von Carl Benz und auch die Eintragung vom sogenannten Nummer 1 Benz Motorwagen Patent. Wer sich das erste Auto von Carl Benz anschaut, der wird sich aufgrund vom Design eher an ein Dreirad erinnert fühlen. Zum einen weil das Auto tatsächlich nur über drei Räder, über eine Sitzbank und ohne Dach ausgestattet war. Doch aufgrund der Motorleistung und dem Design, ging das Auto von Benz relativ schnell in die Serienproduktion. Mit dieser Serienproduktion hatten auch nach und nach die Fuhrwerke und Pferde ausgedient. Dies hatte gleich mehrere Gründe, so unter anderem die Geschwindigkeit vom Auto und die Strecke die man damit zurücklegen konnte. Zur besseren Vorstellung vom ersten Auto, mal ein paar Daten zu. Es war 2.70 m, kam auf eine Breite von 1.40 m und eine Höhe von 1.45 m. Es hatte ein Leergewicht von 265 kg. Das hohe Gewicht ist der Karosseorie zu verdanken, die teilweise massiv aus Stahl hergestellt wurde. Der Motor benötigte 0.95 Liter, der Tank hatte ein Volumen von 1.5 Liter. Mit dem Motor ist man auf eine Geschwindigkeit von 16 km/h gekommen. Als Benzin diente Ligroin, dieses konnte man damals nicht an einer Tankstelle kaufen, sondern vielmehr in einer Apotheke. Die Erfindung vom Auto war für damalige Verhältnisse, aber auch für Entwicklung unserer Gesellschaft ein Segen. Das Auto hat sich seit der Erfindung stark in seinem Design, vor allem aber in seiner Motorleistung, in der Tragkraft und vielen anderen Punkten geändert. Wer die Geschichte von einem Auto beleuchtet, muss sich aber auch mit den negativen Erscheinungen beschäftigen, nämlich der Sicherheit. Wenngleich es heute in einem Auto unzählige Sicherheitseinrichtungen zum Schutz gibt, sind die Unfallzahlen und insbesondere die Zahlen den bei Verkehrsunfällen getöteten Menschen erschreckend. So sterben jährlich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO bis zu 1.2 Millionen Menschen weltweit an den direkten Folgen von einem Verkehrsunfall. Trotz den Sicherheitseinrichtungen gibt es dafür viele Gründe, so unter anderem die hohe Anzahl an Verkehrsteilnehmern.

Der Automarkt

Seit der Erfindung vom ersten Auto hat sich natürlich viel getan. Generell konnte sich das Auto durch die Serienproduktion schnell am Markt durchsetzen. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhundert gab es alleine in Deutschland rund 2.500 Unternehmen die sich auf die Herstellung von Autoteilen spezialisiert haben. Mit der Serienproduktion ist natürlich auch ein Automarkt entstanden. Wurden 1900 weltweit 9504 Autos hergestellt, so stiegen die Zahlen nur 20 Jahre später schon auf 2.382.573 Autos und damit auch der deutliche Durchbruch der Millionen-Grenze. 2014 wurden weltweit rund 89.747.430 Millionen Autos produziert. Wobei hierbei nicht nur Autos, sondern auch Nutzfahrzeuge, wie LKWs und Busse mitgezählt werden. Die Länder die hierbei am meisten Autos für den Weltmarkt hergestellten, sind hierbei China, aber auch die USA und Deutschland. Betrachtet man nur die Europäische Union, so würde diese zusammen mit China auf den ersten Platz bei der Autoproduktion stehen. Wie man anhand von diesen Zahlen und der rasanten Entwicklung vom Automarkt erkennen kann, ist das Auto zu einem wirtschaftlichen Faktor geworden. Dieser wirtschaftliche Faktor spiegelt sich auch in den Zahlen zu den Neuzulassungen wieder. So gab es nur in Deutschland im Jahr 2014 rund 3.4 Millionen Autos und Nutzfahrzeuge die neu zugelassen wurden. Nicht berücksichtigt ist hierbei auch der nicht unerhebliche Automarkt mit Gebrauchtfahrzeugen. Insgesamt gibt es in Deutschland nach den letzten Zahlen aus 2015 rund 45 071 200 Autos und Nutzfahrzeuge in Deutschland. Natürlich braucht es für die Fortbewegung auch Straßen, so verfügt Deutschland über ein Straßennetz von rund 230 082 km. Dazu zählen nicht nur Ortsstraßen, sondern auch Kreis-, Land- und Bundesstraßen sowie die Autobahnen. Nicht nur ein Blick in die Vergangenheit oder auf die letzten Produktionszahlen und Neuzulassungen ist beim Auto interessant, sondern auch die Zukunft. Der Automarkt befindet sich nämlich in einem Wandel und steht nicht still. Dieser Wandel ist nicht nur in Deutschland festzustellen, sondern nahezu weltweit. Wenngleich es hier bei den Geschwindigkeiten vom Wandel große Unterschiede gibt. Neue Antriebe wie Elektromotoren oder Gas sollen zunehmend den Verbrennungsmotor beim Auto verdrängen. So gibt es alleine in Europa den Ansatz, bis zum Jahr 2050 den Verbrennungsmotor vollständig abzuschaffen. Dieser Wandel hat gleich mehrere Ursachen, zum einen ist der Rohstoff Erdöl den man für die Gewinnung von Benzin benötigt, endlich. Dementsprechend braucht es neue Antriebe und Antriebsstoffe. Doch es geht aber auch um die Umwelt. Dadurch sollen für das Klima schädliche Bestandteile wie Abgase und Feinstaub vermieden werden. Letzteres ist im übrigen auch für den Menschen auf Dauer sehr schädlich. Wobei der Wandel mit diesen Antrieben nur ein Aspekt ist, dies gilt auch für die Ursachen. So soll auch die Bequemlichkeit beim Auto fahren erhöht werden. Ein großes Thema ist hierbei das autonome Fahren, also das selbstfahrende Auto bei dem der Fahrer nichts machen muss. Erste Modelle sind bereits auf dem Markt. Nicht zu vernachlässigen sind neben den technischen Entwicklungen auf dem Automarkt, auch die sozialen Entwicklungen. Auch hier gibt es Änderungen beim Nutzungsverhalten. Ein Automobil ist je nach Modell und Verbrauch mit hohen Fixkosten, sei es für die Versicherung, für den Kraftstoff oder mit Steuern belastet. Um die Kosten klein zu halten und trotzdem keine Einschränkungen bei der Mobilität zu haben, gibt es hier sogenannte Carsharing-Modelle. Hierbei teilen sich mehrere Menschen ein Auto, was natürlich die Kosten entsprechend aufteilt und damit reduziert. Natürlich erfordert das Carsharing eine gewisse Absprache. Wobei es auch gewerbliche Ansätze beim Carsharing gibt. Hier kann man über eine App an bestimmten oder freien Orten nach einem verfügbaren Auto suchen, dieses mieten und dann an einer festgelegten Station oder an einem freien Ort wieder abstellen, wenn man es nicht mehr benötigt. Carsharing ist hierbei nicht mit dem klassischen Mietauto zu verwechseln, so zeichnet sich vielmehr durch mehr Freiheiten aus.

Marktwirtschaft

Wie bereits erwähnt ist das Auto natürlich nicht nur ein Objekt für die Freizeit oder zum Arbeitsplatz zu kommen. Auch für die Wirtschaft ist das Auto, genauer Nutzfahrzeuge heute unerlässlich. Ob die Busse als öffentliches Verkehrsmittel, den Transporter oder LKW für die Baufirma oder den LKW für den Transport von Waren und Gütern. Alleine im Jahr 2015 wurden auf deutschen Straßen Waren und Gütern mit LKWs mit einem Gewicht von 3058 Mio. Tonnen transportiert. Dieser sehr hohe Anteil lässt erahnen, wie wichtig das Automobil für unsere Marktwirtschaft ist. Auf keinem anderen Weg, wie zum Beispiel auf der Schiene oder auf Wasserstraßen, werden so viel Waren transportiert. Wie beim Automarkt schon erwähnt gibt es zahlreiche Entwicklungen die einen neuen Wandel einleiten. Dieser Wandel wird auch bei den für die Wirtschaft wichtigen Nutzfahrzeugen nicht halt machen. Eine dieser Wandel sind die sogenannten Gigaliner. Hierbei handelt es sich um LKWs die im Vergleich zu einem klassischen LKW deutlich länger sind und auch in Sachen Gewicht deutlich mehr transportieren können. So kommen diese Gigaliner, auch als Super LKWs bezeichnet, auf eine Länge von über 25 m, dass eine Erweiterung der Länge vom 6.5 m und kann ein Gewicht von bis zu 60 Tonnen transportieren. Gerade die Wirtschaft verspricht sich dadurch die Reduzierung vom LKW-Verkehr und damit auch geringere Kosten bei den Transportkosten.

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